Therapie mit Suppositorien

Die sanPharma-Präparate, die auch heute noch nach der bewährten Humanbiologie-Philosophie hergestellt werden, entfalten ihr besonderes Wirkpotential besonders zuverlässig in einer Darreichungsform, deren Vorteile in der Naturheilkunde seit jeher geschätzt werden – den Suppositorien.

Isopathische Therapie mit Suppositorien

Die Isopathie ist eine Heilmethode, die sich von der Homöopathie ableitet. Sie wurde 1833 von dem Leipziger Tierarzt Johann Josef Wilhelm Lux (1773-1849) begründet. Lux hatte erkannt, dass er an Milzbrand erkrankte Tiere behandeln konnte, wenn er das Blut kranker Tiere dreißigmal potenzierte und es ihnen dann zur innerlichen Anwendung gab. Lux hatte anstelle des „Ähnlichkeits-Prinzips“ der Homöopathen das „Gleichheits-Prinzip“ gesetzt. Die medizinische Wissenschaft betrachtete die Isopathie zunächst als „den Gipfel des homöopathischen Blödsinns“ (zit. n. August Bier). Erst mit der Einführung der Tollwutimpfung durch Pasteur sowie der Diphtherie- und Tetanus-Impfung durch Emil von Behring wurde die praktische Bedeutung des „isopathischen Heilprinzips“ allgemein anerkannt.

Die isopathischen Arzneimittel der Humanbiologie eignen sich zur Behandlung einer Vielzahl chronischer und degenerativer Leiden gemäß dem homöopathischen Arzneimittelbild.

Die Therapie mit Suppositorien hat gegenüber anderen Darreichungsformen verschiedene Vorzüge. Bereits vor 3000 Jahren verwendeten die babylonischen Ärzte Suppositorien für die Behandlung unterschiedlichster Leiden. Sie sind die erste Wahl für die Behandlung gynäkologischer und urologischer Erkrankungen, Erkrankungen der Prostata und des Enddarmes. Die wirksamen Bestandteile der Suppositorien werden über die Schleimhäute des Rektums oder der Vagina aufgenommen. Dabei gelangt ein Teil der Wirkstoffe unter Umgehung der Pfortader direkt in den Blutkreislauf und wird so zu entfernt liegenden Organen transportiert. Die Suppositorien können zudem auch immer dann eingesetzt werden, wenn eine orale Gabe nicht möglich ist, z. B. bei Schluckstörungen, reduziertem Allgemeinzustand, Erbrechen, oder wenn es vom Patienten gewünscht wird. Zudem eignen sie sich auch für die Behandlung von Säuglingen und Kleinkindern, die im Krankheitsfall oft das Essen und Trinken verweigern, so dass eine zuverlässige Medikamenten-Einnahme erschwert ist.

Aspergillus niger Suppositorien Mucor racemosus Suppositorien Penicillium notatum Suppositorien