Ultra-Kolloidation des Trinkwassers

Ultra-Kolloidation des Trinkwassers – Die Clusterstruktur des Wassers

Vom Millimeter-Wassercluster (mm) zum Nanometer-Wassercluster (nm)

Wasser nimmt über seine Wasserstoffbrückenbindung Clusterstrukturen an. Diese Clusterstrukturen vergrößern sich, wenn Wasser unter Druck  steht. (Wasserleitungsdruck ca. 3-5 bar/Flaschenwasserverfüllung bis 9 bar)

Die  im Wasser natürlich enthaltenen Gase Sauerstoff und Stickstoff werden durch das Konservierungsmittel Kohlenstoffdioxd ( CO²) mit hohen Druck verdrängt, wobei die Clusterstruktur entsprechend noch größer wird als beim Leitungswasser. Dieser unnatürlich große Clusterzustand wird bei einer physikalischen Wasserregeneration in den für Tiefenquellen üblichen Nanobereich (auch Bereich der Kolloide) von unter 100 nm Stoff-Partikelgröße verwirbelt.

Alle Stoffwechselprozesse lebender Organismen vollziehen sich auf der Grundlage kolloider (auch „kolloidaler“) Lösungen. Lebenswichtige kolloide Lösungen sind z. B. das Blut und die Lymphe. Auch alle Pflanzensäfte sind kolloide Lösungen.

Während des Ultra-Kolloidations-Prozesses wird das Wasser ähnlich einer Verneblung aufgeschlossen und in bis zu 50 nm kleine Tröpfchen (deswegen „Ultra-Kolloidation“) verstäubt.

Kolloidale Produkte

Kolloide sind Stoffe im Größenbereich kleiner 100 Nanometer. In lebendigen Systemen sind Körperflüssigkeiten physiologisch im Gleichgewicht, wenn sie sich im kolloidalen Zustand befinden. Die sanPharma stellt ihre kolloidalen Produkte mithilfe der Ultra-Kolloidation her und garantiert damit höchste Bioverfügbarkeit.

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